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Wo geht das Licht hin, wenn der Tag vergangen ist

BuchGebunden
Verkaufsrang546inBelletristik
CHF34.90

Beschreibung

Die Familie ihrer Mutter hinterlässt Erinnerungen, Erbstücke und Geschichten. Von der jüdischen Familie des Vaters bleibt lediglich ein kleines Foto. Nur ein einziges Mal erzählt ihr der Vater von dem, was während der Shoah mit ihm und seiner Familie geschehen ist. Da ist sie fünfzehn, und ihr Vater mittlerweile Grafiker und Amateurfotograf, der alles festhalten muss, bevor es verschwindet. Jahrzehnte später stößt sie auf Berge von Akten und erfährt, was ihre Eltern so lange vor ihr geheim gehalten hatten.

»Wo geht das Licht hin, wenn der Tag vergangen ist« erzählt unsentimental und poetisch davon, wie man Verlust nicht wiedergutmachen, aber behutsam sichtbar machen kann.

»Dass diese Familiengeschichte aus mehr Fragen als Antworten besteht, macht sie so universell und lässt uns darin auch unsere eigenen Familien erkennen.«
Peter Stamm
Weitere Beschreibungen

Details

ISBN/GTIN978-3-10-397590-1
ProduktartBuch
EinbandGebunden
Erscheinungsdatum24.04.2024
Auflage1. Auflage
Seiten448 Seiten
SpracheDeutsch
MasseBreite 138 mm, Höhe 209 mm, Dicke 36 mm
Gewicht533 g
Artikel-Nr.22089036
KatalogBuchzentrum
Datenquelle-Nr.45467247
WarengruppeBelletristik
Weitere Details

Über den/die AutorIn

Nadine Olonetzky, geboren 1962 in Zürich, ist Autorin, Redakteurin und Herausgeberin. Sie schreibt für diverse Verlage und Publikationen zu Themen aus Fotografie, Kunst und Kulturgeschichte, hat Sachbücher und literarische Bücher geschrieben sowie zahlreiche Fotobücher herausgegeben und Auszeichnungen erhalten. Nadine Olonetzky lebt in Zürich. Sie ist Mitglied von Kontrast und Projektleiterin/Lektorin im Schweizer Verlag Scheidegger & Spiess. 2020 fand sie heraus, dass der jüdische Teil ihrer Familie mit der Bundesrepublik Deutschland jahrzehntelang um Entschädigung rang.

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